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Historie
Funktionsweise der Brennstoffzelle
Funktionsweise der Batterie
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Historie

 
 
 
In Kürze erhalten Sie hier eine überarbeitete Version der Historie der Brennstoffzelle, sowie der Batterie.
 
 
 

4. Niedersächsische Brennstoffzellen-Forum in Hannover betonte die Relevanz der Brennstoffzellen-und Batterietechnologie für Niedersachsen als Energieland.

 
24.09.2009:Im Rahmen des 4. Niedersächsischen Brennstoffzellen-Forums be-grüßte Hans-Heinrich Sander – Niedersächsischer Minister für Um-welt und Klimaschutz -mehr als 170 Teilnehmer am 22.09.2009 in Hannover. In seinen Grußworten betonte er nochmals die Relevanz der Brennstoffzelle im intelligenten Energiemix der Zukunft mit Hinb-lick auf die Weiterentwicklung Niedersachsens als Innovations-und Energieland. www.energie.de 29.09.09

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Geschäftsstelle Li BSZ Nds.

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4. Niedersächsische Brennstoffzellen-Forum in Hannover betonte die Relevanz der Brennstoffzellen-und Batterietechnologie für Niedersachsen als Energieland.

 
24.09.2009:Im Rahmen des 4. Niedersächsischen Brennstoffzellen-Forums begrüßte Hans-Heinrich Sander – Niedersächsischer Minister für Umwelt und Klimaschutz -mehr als 170 Teilnehmer am 22.09.2009 in Hannover. In seinen Grußworten betonte er nochmals die Relevanz der Brennstoffzelle im intelligenten Energiemix der Zukunft mit Hinblick auf die Weiterentwicklung Niedersachsens als Innovations-und Energieland.
 
 
Im Verlauf einer internationalen Vortragsreihe präsentierten Gastreferenten aus Kanada, Finnland und Dänemark aktuelle Projektentwicklungen und gaben einen Überblick über den aktuellen Stand der Brennstoffzellentechnologien. Auf nationaler Ebene präsentierten Vertreter der Schifffahrts-, Automobil- und Energiebranche Ergebnisse und Ziele verschiedener Leuchtturmprojekte im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP).

Begleitend zum Forum bot die Fachausstellung Raum für die Präsentation aktueller Forschungsergebnisse und Produktvorstellungen. Ein besonderes Highlight war dabei die Weltpremiere des H2O eMobils, ein von niedersächsischen Ingenieuren entwickeltes Brennstoffzellen-Leichtbaufahrzeug für die Elektromobilität von morgen. Der Niedersächsische Staatssekretär für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Stefan Kapferer, ließ es sich nicht nehmen, die Weltneuheit bei einer Probefahrt im Stadtpark zu testen um anschließend zukünftige Einsatzgebiete mit den Entwicklern des Fahrzeugs zu erörtern.
 
 
 
 
Der kommunikative Charakter der Fachtagung brachte auch junge Menschen in Dialog mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Industrie. Der parallel stattfindende Schülerwettbewerb „Brennstoffzelle Junior II“ wurde von der Landesinitiative Brennstoffzelle und Batterietechnologie Niedersachsen und dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr durchgeführt. Dies mit dem Ziel junge Menschen für den Einsatz mit Erneuerbaren Energien zu sensibilisieren und auf diesem Wege die technische und wirtschaftliche Relevanz von Brennstoffzellen aufzuzeigen. Im Rahmen des Brennstoffzellen-Forums hatten auch die Teilnehmer die Möglichkeit in direkten Kontakt mit den Schülergruppen zu treten. Hintergrund eines solchen Wettbewerbs ist es, frühzeitig diesen Dialog zu fördern und angehende Wissenschaftler und Ingenieure von morgen schon heute für Hochtechnologien zu begeistern.

Aus mehr als 30 eingegangenen Bewerbungen von Schulen aus ganz Niedersachsen, wurden vier Schülergruppen ausgewählt. Aufgabe der Finalisten war es, mit Hilfe eines handelsüblichen Bausatzes, ein brennstoffzellenbetriebenes Modellfahrzeug zu bauen. Der Funktionstest erfolgte am Nachmittag in Form eines Wettrennens. Das Kopf-an Kopf-Rennen wurde neben den Teilnehmern des Forums auch vom Niedersächsischen Staatssekretär für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Stefan Kapferer verfolgt. Die anschließende Prämierung der Sieger erfolgte durch Staatssekretär Kapferer persönlich, der das Engagement der Schülerinnen und Schüler sehr begrüßte und sich für eine Wiederholung eines solchen Wettbewerbs im Jahr 2010 aussprach. Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr stiftete mehrere Geldpreise zur Unterstützung und Förderung der prämierten Schulen.

 
 
 
 
Weitere Informationen zum 4. Niedersächsischen Brennstoffzellen-Forum 2009, dem Schülerwettbewerb und Fotomaterial finden Sie unter: www.brennstoffzelle-nds.de/bszforum2009




Pressekontakt:

Melanie Teichmann
Geschäftsstelle
Landesinitiative Brennstoffzelle und Batterietechnologie Niedersachsen
c/o Sperlich GmbH
Bürgerstraße 44/42
37073 Göttingen
Tel.: +49 551 900499 - 0
Fax: +49 551 900499 - 49
e-mail: info@brennstoffzelle-nds.de
 
 

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Niedersächsischer Wirtschaftsstaatssekretär Stefan Kapferer prämiert Sieger des Schülerwettbewerbs „Brennstoffzelle Junior II“

 
24.09.2009:Im Rahmen des 4. Niedersächsischen Brennstoffzellen-Forums am 22.09.2009 führte die Landesinitiative Brennstoffzelle und Batterietechnologie Niedersachsen und das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr den Schülerwettbewerb „Brennstoffzelle Junior II“ durch. Die Sieger des Wettbewerbs prämierte Staatssekretär Kapferer persönlich und lobte das große Interesse und Engagement der Schülerinnen und Schüler für die Brennstoffzellentechnologie.
 
 
- Altes Gymnasium Oldenburg
- Geschwister-Scholl Schule, Cuxhaven
- Gymnasium Hittfeld, Seevetal
- Realschule Langendamm, Nienburg

wurde die Aufgabe gestellt, mit Hilfe eines handelsüblichen Bausatzes, gestiftet von der Prager Schule Göttingen, ein brennstoffzellenbetriebenes Modellfahrzeug samt eigens produziertem Wasserstoff herzustellen. Den Schülerinnen und Schülern soll auf diesem Wege die wirtschaftliche und technologische Relevanz der Brennstoffzellzellentechnologie eindrucksvoll aufgezeigt werden. Zur Erfüllung der Aufgabe war neben Basiswissen zur Brennstoffzelle und technischem Verständnis auch die Kreativität der Teams gefragt. Abschließend folgte der Funktionstest der Modelle. Staatssekretär Stefan Kapferer zeigte sich positiv überrascht bei der Be-gutachtung der vier entstandenen vollkommen unterschiedlichen und ein-zigartigen Modellfahrzeuge und gab den Startschuss zum Wettrennen der Fahrzeuge.

Auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Forums wurden mit Hilfe von Bewertungsbögen aktiv in den Wettbewerb integriert und so in eine direkte Kommunikation mit den Schülergruppen gebracht. Hintergrund eines solchen Wettbewerbs ist es, frühzeitig den Dialog mit Vertretern aus Wissenschaft und Industrie zu fördern und angehende Wissenschaftler und Ingenieure von morgen frühzeitig für Hochtechnologien zu begeistern. Möglicherweise ergeben sich so interessante Praktikumsplätze oder För-derungen für Schulprojekte. Mit Hilfe der Bewertungen der Teilnehmer, dem Wettrennen und den vorausgegangen Experimenten zur Grundla-genvermittlung von Brennstoffzellen, ergab sich die Gesamtplatzierung der Gruppen.
 
 
 
 
Staatssekretär Kapferer lobte das große Engagement und Interesse der Schulen an den neuen Technologien und war besonders erfreut über den ungewöhnlich großen Anteil der beteiligten Schülerinnen. Besonders in naturwissenschaftlichen und technischen Berufsgruppen sind Frauen eher selten vertreten. Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr wird sich vor diesem Hintergrund auch im kommenden Jahr für einen Schülerwettbewerb in diesem Format einsetzten um junge Menschen frühzeitig fördern, so Staatssekretär Kapferer. Die Platzierungen des Wettbewerbs „Brennstoffzelle Junior II“:

1. Platz: Gymnasium Hittfeld, Seevetal
2. Platz: Geschwister Scholl-Schule, Cuxhaven
3. Platz: Realschule Langendamm, Nienburg
4. Platz: Altes Gymnasium, Oldenburg.


Weitere Informationen zum Schülerwettbewerb und zum 4. Niedersächsischen Brennstoffzellen-Forum 2009 finden Sie unter: www.brennstoffzelle-nds.de/bszforum2009




Pressekontakt:

Melanie Teichmann
Geschäftsstelle
Landesinitiative Brennstoffzelle und Batterietechnologie Niedersachsen
c/o Sperlich GmbH
Bürgerstraße 44/42
37073 Göttingen
Tel.: +49 551 900499 - 0
Fax: +49 551 900499 - 49
e-mail: info@brennstoffzelle-nds.de
 
 

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Flotte Flitzer mit Brennstoffzellen

 
23.09.2009:Während gestern im Congress-Centrum Hannover rund 200 Experten über die beste Technologie für Brennstoffzellen diskutierten, zeigten die Teilnehmer des Schülerwettbewerbs "Brennstoffzelle Junior", dass sie in nicht einmal fünf Stunden mit dieser Technologie ein fahrtüchtiges Auto bauen können. HAZ Wirtschaft 23.09.09

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Ministerin Schavan eröffnet Forum: Elektromobilität hat jetzt eine Adresse

 
16.09.2009:Wir brauchen wegweisende Technologien, die Elektromobilität alltagstauglich machen. Und wir wollen die Menschen für das Elektroauto gewinnen. Dazu dient das 'Forum Elektromobilität'", so Bundesforschungsministerin Annette Schavan am 9. September 2009 in Berlin vor einer großen Zahl von Verantwortlichen aus Industrie und Wissenschaft.
 
 
"Wir müssen das Auto neu denken!"

Das Gesamtsystem Auto müsse völlig neu entwickelt werden. "Sicherheit und Zuverlässigkeit werden entscheidend sein für den späteren Markterfolg", so die Ministerin. "Die Infrastruktur muss stimmen: es muss genügend Stromtankstellen geben. Und es geht auch darum, dass die Energie- und Umweltbilanz am Ende besser ist als bei unseren heutigen Fahrzeugen."

"Hier müssen wir schnell Strategien finden. Die Elektromobilität kann einen Beitrag dazu leisten, dass wir unsere ambitionierten Klimaschutzziele erreichen. Nur regenerativ gewonnene Energie indes macht ein Elektrofahrzeug umweltfreundlich und senkt unsere Abhängigkeit von Öl- und Gasimporten. Dass wir deshalb gleichzeitig auch auf die Förderung regenerativer Energien setzen, ist schlicht eine Frage der Vernunft."
 
 
 
 
"Die wichtigsten Akteure aus Politik, Industrie und Wissenschaft finden im 'Forum Elektromobilität' eine Plattform, um koordinierte Aktivitäten zu diskutieren und neue Kooperationen anzustoßen." Die Forschungsergebnisse zum Thema "Systemforschung Elektromobilität", für das die geballte Kompetenz von 33 Fraunhofer-Instituten zusammengebracht worden war, müssten schnell und effizient der Wirtschaft zur Verfügung gestellt werden, forderte die Ministerin. "Ich habe deshalb einen Industriebeirat berufen, der begleitend und beratend tätig werden soll und der sich im Anschluss an diese Veranstaltung konstituieren wird."

"Die Förderung der Systemforschung sowie der entsprechenden Schlüsseltechnologien durch das BMBF sehe ich als eine wichtige Voraussetzung und Unterstützung an, um die Vorreiterrolle Deutschlands auf diesem Gebiet sicherzustellen", erklärte Daimler-Vorstand Dr. Thomas Weber.
 
 
 
 
Elektroautos - attraktiv und umweltfreundlich

Die Ausstellung des Forums stellt den Stand der Technik dar und präsentiert auf eindrucksvolle Art und Weise Komponenten und ganze Fahrzeuge. "Gerade bei Zukunftsthemen - wenn neue Ansätze zum Durchbruch gelangen sollen - müssen wir die Menschen mitnehmen", unterstrich Bundesministerin Schavan. "Denn nur wenn die Kunden die Elektroautos kaufenswert finden, hat sich die Forschungs- und Entwicklungsarbeit gelohnt."

"Vor allem müssen sich junge Leute für die Elektromobilität interessieren. Mit der allerersten Ferienschule zur Elektromobilität in Deutschland im März 2010 und einem Wettbewerb zur Prämierung der besten Studienarbeiten zum Thema wollen wir die Elektromobilität für junge Leute attraktiv machen", ließ die Ministerin die Anwesenden wissen. "Ich wünsche mir, dass das 'Forum Elektromobilität' vielen Menschen die Bedeutung, aber auch die Faszination dieser Technologie nahe bringen wird. Das Forum soll dazu beitragen, dass Elektrofahrzeuge in den nächsten Jahren Schritt für Schritt Teil unseres Alltags werden und den Klima- und Umweltschutz voranbringen."

"In Deutschland hat das Auto immer eine besondere Rolle gespielt - nicht nur aus volkswirtschaftlicher Sicht, sondern auch als Identifikationsobjekt. Die deutsche Automobilindustrie hat es bislang stets geschafft, Autos zu bauen, die weltweit begehrt sind", sagte die Ministerin zum Abschluss ihrer Rede. "Ich bin mir sicher, dass wir diese Spitzenstellung auch im Zeitalter der Elektromobilität werden erreichen können. Attraktive und umweltfreundliche Elektrofahrzeuge aus Deutschland, die man überall auf der Welt kaufen und fahren will, das muss unser Ziel sein."

Weitere Informationen finden Sie auf www.forum-elektromobilitaet.de.
 
 

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Elektrochemie fürs Elektromobil - Beiträge auf dem Wissenschaftsforum

 
09.09.2009:"Deutschland wird elektromobil" verkündete das BMBF am 19. August, nachdem das Bundeskabinett den Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität beschlossen hatte. Allein etwa 170 Millionen will das BMBF für Batterie-Forschung aufwenden, für die Elektromobilität rund 200 Millionen Euro. Für die Fachgruppe Angewandte Elektrochemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) eine erfreuliche Nachricht, gehören doch die Batterie- und die Brennstoffzellen-Forschung zu ihren wichtigsten Themen.

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Startschuss für „Modellregionen Elektromobilität in Deutschland“

 
09.09.2009:Auf Einladung des Bundesverkehrsministeriums kamen in Berlin über 100 Vertreter der Städte und Kommunen, der Wissenschaft und der Industrie zusammen, um die Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland gemeinsam voranzubringen.

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FEE-Innovationsapreis 2009

 
08.09.2009:FEE-Innovationpreis Energie 2009 mit 6.500,00 € ausgelobt Ende der Bewerbungsfrist: 30. September 2009

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Gefahrenpotenziale von Lithium-Batterien analysieren und Prüfverfahren entwickeln

 
08.09.2009:Akkus sind "in": Wer unabhängig vom Stromkabel mobil und umweltbewusst schaffen will, kommt an modernen Lithium-Ionen-Akkus nicht vorbei.

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Elektrochemie fürs Elektromobil - Beiträge auf dem Wissenschaftsforum

 
02.09.2009:"Deutschland wird elektromobil" verkündete das BMBF am 19. August, nachdem das Bundeskabinett den Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität beschlossen hatte. Allein etwa 170 Millionen will das BMBF für Batterie-Forschung aufwenden, für die Elektromobilität rund 200 Millionen Euro.

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