




Die beiden Unternehmen wollen bei der Entwicklung von Batterieantrieben eng zusammenarbeiten. Dazu solle bis Mitte des Jahres ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet werden.
Dies teilten die beiden Unternehmen am Dienstag bei der US-Automesse in Detroit mit.
Die Südkoreaner sollen 51 Prozent der Anteile an dem Unternehmen halten – Conti den Rest. Die ersten Werke des neuen Unternehmens sollen in Deutschland und Korea stehen. Es sei geplant, Lithium-Ionen-Batteriemodule gemeinsam zu entwickeln, zu produzieren und zu vermarkten. SK werde dabei Batteriezellen einbringen, während Conti die Elektronik für die Steuerung der Energie beisteuert.
Quelle: Automobile Produktion